Slowtorch + Vu Garde (minitour austriaco – marzo 2019) – Part 2

[ITALIAN and GERMAN version]

[GERMAN VERSION]

Der zweite Teil eines Tourtagebuchs könnte kaum besser beginnen als mit Bob Segers unsterblichen Lyrics zu Turn The Page:

On a long and lonesome highway, east of Omaha Graz
You can listen to the engines moanin’ out his one old song
Think about the woman or the girl you knew the night before
But your thoughts will soon be wanderin’, the way they always do
When you’re ridin’ sixteen hours and there’s nothin’ much to do
And you don’t feel much like ridin’, you wish the trip was through
Here I am, on the road again, here I am, up on the stage
Here I go, playin’ star again, there I go, turn the page

Genau so fühlt man sich nach einer adrenalingetränkten, durchfeierten Nacht…man sitzt im Bus, Kilometer um Kilometer, Stunde um Stunde, die Musik ist gerade mal ein Hintergrundgeräusch – leise genug, um den von gestern noch brummenden Schädel nicht noch weiter zu lädieren. Und genau so beginnt unsere Fahrt in Richtung Klagenfurt nach einem ordentlichen Frühstück. Klagenfurt ist die Heimatstadt von VU GARDE,
und wir freuen uns schon riesig darauf, gewissermaßen bei unseren Freunden zuhause zu spielen. Jeder hat sein Lieblingslokal/-pub mit seinen Lieblingsmenschen und seiner Lieblingsmusik – und die Mammut Bar ist für VU GARDE eben das: Wenngleich es von außen klein wirkt, ist das Lokal durchaus geräumig und wartet sowohl vom Sound, als auch von den  Besuchern her mit einigen angenehmen Überraschungen auf – die Stimmung ist richtig gemütlich. Der Soundcheck läuft super, wir essen und machen’s uns bequem.


Diesmal haben wir keine Support Band, aber VU GARDE fackeln nicht lange: Sobald sich die Mammut Bar einigermaßen gefüllt hat, legen sie los, als gäbe es kein Morgen. Das Set klingt super, Svens Stoner-Doom-Riffs mit unverkennbaren Southern-Einflüssen und Stephans wuchtige Drums unterlegen Melas Stimme auch heute wieder souverän.

Out there in the spotlight, you’re a million miles away
Every ounce of energy, you try and give away
As the sweat pours out your body, like the music that you play


Nach einer kurzen Umbaupause sind SLOWTORCH an der Reihe. Der Sound wirkt zwar etwas anders als gestern (das ist wohl auf die Größe der Mammut Bar und das Publikum zurückzuführen), der Bass etwas verzerrter, aber die Wucht der Band ist wie immer deutlich spürbar. Gerade mal einen Song weit kommen die Jungs, bevor die Gurthalterung an Skans Bass bricht…aber von solchen Kleinigkeiten lässt sich die Band nicht lange aufhalten – mit ordentlich viel Klebeband und ein paar markigen  Kraftausdrücken wird die Sache repariert, und es geht weiter. Die Setlist mehr oder weniger jene von gestern Abend, also Material aus bisherigen Alben und ein paar neue Songs aus der kommenden EP im Live-Test. Mela wirft sich wieder ins Publikum, die Band gibt alles und das Publikum tanzt (hin und wieder hauen SLOWTORCH tatsächlich auch den einen oder anderen „tanzbaren“ Song raus!). Zum Ende der Minitour bedankt sich die Band herzlichst bei Zuschauern und Fans, vor allem aber bei VU GARDE und der MAMMUT BAR, dann geht’s ans Feiern – man merkt, dass die beiden Bands auf derselben Wellenlänge sind: Noch bis lange nachdem sich
die Bar geleert hat wird getrunken und gelacht…a family on the road.

Later in the evenin’, as you lie awake in bed
With the echoes of the amplifiers, ringin’ in your head
You smoke the day’s last cigarette, rememberin’ what she said
What she said

Oh, here I am, on the road again, here I am, up on that stage

[Zeus – translated by Bruno Slowtorch]


[ITALIAN VERSION]

Come potrebbe iniziare la seconda parte di un report sul minitour degli Slowtorch + VU GARDE se non citando le immortali parole di Bob Seger in Turn The Page?

On a long and lonesome highway, east of Omaha Graz
You can listen to the engines moanin’ out his one old song
Think about the woman or the girl you knew the night before
But your thoughts will soon be wanderin’, the way they always do
When you’re ridin’ sixteen hours and there’s nothin’ much to do
And you don’t feel much like ridin’, you wish the trip was through
Here I am, on the road again, here I am, up on the stage
Here I go, playin’ star again, there I go, turn the page

Perché questo è il sentimento che ti prende quando, dopo una notte di party e concerti a mille all’ora, ti rimetti sui sedili del furgone e macini chilometri e ore come niente fosse e la musica è un sottofondo delicato, adatto a non urtarti i nervi di una testa ancora appesantita dall’hangover della sera precedente.
Così saliamo noi sul furgone, dopo aver fatto colazione e aver rimesso in piedi tutto l’armamentario della band. Di nuovo sulla strada e si va in direzione Klagenfurt. Per chi non se lo ricordasse, Klagenfurt è la roccaforte dei nostri amici VU GARDE, quindi si gioca a casa loro e siamo entusiasti di suonare in un locale che i nostri compagni di viaggio chiamano CASA.
Tutti abbiamo un bar/pub/locale a cui siamo affezionati, dove andiamo perché c’è bella musica, bella gente e tutto funziona.
Abbiamo scoperto, una volta arrivati al Mammut Bar, che questo è uno di quei posti per i VU GARDE.
Il Mammut Bar, da fuori, sembra piccolo, ma dentro rivela molto più spazio del previsto e ci riserva delle sorprese sia per quanto riguarda il sound sia per la gente – tutti molto calorosi e gentili nei nostri confronti.
Il soundcheck va alla grande, mangiamo qualcosa e poi aspettiamo il nostro turno.

Questa volta non ci sono band di supporto, quindi appena il locale è abbastanza pieno, salgono sul palco i tre moschettieri e ci danno dentro come i matti. Il sound esce bene e il set dei Vu Garde, collaudato da diverse prove sul palco, è una garanzia. La chitarra di Sven è in fiamme, continua a macinare riff su riff e il sound mischia stoner-doom e qualcosa di southern senza soluzione di continuità, mentre la batteria di Stephan tuoneggia e la voce di Mela imbastisce la tela su cui tutti noi scivoliamo sereni.

Out there in the spotlight, you’re a million miles away
Every ounce of energy, you try and give away
As the sweat pours out your body, like the music that you play

Cambio palco veloce ed ecco che ritornano a suonare gli Slowtorch. Rispetto a ieri, il sound è leggermente diverso, meno avvolgente (ma questo è anche dovuto alle dimensioni del locale e dalla quantità di gente accalcata davanti al palco), con un basso più distorto, ma la potenza esce dalle casse e investe tutti quelli che sono presenti.
Poche note e la mano pesante di Skan disfa il supporto della cinghia del basso. Visto che non ci sono strumentazioni di riserva, si va sulla versione DIY e quindi nastro argentato e il basso tenuto su a forza di bestemmie al Creatore e potenza della musica. Il set è simile a quello della sera prima, quindi non ci sono novità da presentare: sempre estratti dai dischi precedenti e qualche chicca nuova, giusto per testare i brani del nuovo EP dal vivo. Mela torna in mezzo al pubblico e la band suona con l’anima, molti incominciano a ballare (certi brani dei ‘Torch si prestano ad essere “ballati”… se così possiamo dire). Il concerto finisce in crescendo, con la band che continua a macinare note su note, finchè non è ora di chiudere il sipario e salutare tutti i fan e, soprattutto, ringraziare di cuore i VU GARDE e il MAMMUT BAR.

 

Per festeggiare la fine del concerto, si incomincia il grande festeggiamento e qua si vede perché Slowtorch e Vu Garde vanno bene insieme. Si beve, si ride e si ascolta musica in un locale ormai quasi vuoto e che risuona ancora delle note delle due band e delle risate di persone che, ormai, formano una famiglia on-the-road.

Later in the evenin’, as you lie awake in bed
With the echoes of the amplifiers, ringin’ in your head
You smoke the day’s last cigarette, rememberin’ what she said
What she said
Oh, here I am, on the road again, here I am, up on that stage

[Zeus]

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SLOWTORCH + VU GARDE (Minitour – März 2019) – Teil 1

[German Version]

Es gibt nicht viel auf dieser Welt, was zugleich so aufregend und fad sein kann, wie die Zeit im Van zwischen einem und dem nächsten Gig einer Tour. Oder die Fahrt zur ersten Show.
Das Aufladen, die Vorfreude auf die Reise und die Mischung aus Adrenalin und Müdigkeit nachdem man viel zu früh aus dem Schlaf gerissen wurde – all das mischt sich nach 3 oder 4 Stunden Fahrt mit tödlicher Langeweile.
Das ist keineswegs schlimm, man muss bloß das richtige Gleichgewicht finden. Die goldene Regel lautet seit eh und je: Ein Ausgleich muss her – und ab und zu ein Zwischenstopp, damit sich alle die Beine vertreten können, wieder in Schwung kommen und sich etwas vom ewig gleichen Ausblick erholen.
SLOWTORCH spielen zwei Gigs in Österreich: Den ersten am 22.03. in Graz und den zweiten am 23.03. in Klagenfurt. Unsere Gefährten sind VU GARDE, die wir in Innsbruck beim Noise Ritual kennen gelernt haben.
Obwohl es sich für die Klagenfurter gewissermaßen um ein Heimspiel handelt, hat die Band netterweise angeboten, bei beiden Konzerten als Opener aufzutreten – eine verdammt nette Geste.
Vielen Dank, VU GARDE!
So etwas passiert nicht oft – aber wenn zwei Bands so gut zusammenpassen, weiß man: Die Tour wird ein Erfolg.
Nach fast 6 Stunden Fahrtzeit inklusive Zwischenstopp kommen wir am Music-House in Graz an. Der Club weckt Erinnerungen an Konzerte in England: Über steile Treppen geht’s in eine Parallelwelt mit der typischen Mischung aus Kellergeruch, Schweiß, Adrenalin und Dreck, die den coolsten Hard Rock-/Metal-Clubs in aller Welt innewohnt.
Über Jahre angesammelte Schmutzschichten, Schimmel, Fett, Bier und Aufkleber an den Wänden…die Stimmung ist vielversprechend.
Heute gibt’s mit Inspector Fuzzjet auch lokalen Support.
Nach einem Chili con Carne, das es in sich hat (die Luft im Bandbus später ist nichts für schwache Mägen), füllt sich das Lokal langsam, und Inspector Fuzzjet entern die Bühne und heizen ordentlich auf.
Die Band spielt zum Teil Covers und erweist sich als typischer, aber guter Opener und zieht offensichtlich genügend Leute ins Music-House – und das, meine Damen und Herren, sagt einiges über den Spürsinn des Veranstalters aus (oder sein glückliches Händchen).
Nach einem schnellen Umbau sind unsere Freunde VU GARDE an der Reihe. Im Unterschied zu unserem ersten Treffen weiß ich diesmal schon, was die Truppe draufhat. Sven ist ein wirklich brillanter Gitarrist und schafft es, den fehlenden Bass mit exzellenten Riffs und Einlagen nahtlos zu ersetzen, während Stephan wie der Leibhaftige auf seine Drums einprügelt.
Am Steuer steht Mela als Sängerin/Hohepriesterin drei österreichischen Musketiere. Sie steckt Leib und Seele in ihre Show: Ihre ausgezeichneten Gesangslinien explodieren förmlich aus der Anlage und ergänzen das Duo Sven-Stephan perfekt.
Das Publikum ist begeistert, spendet entsprechend Applaus und feuert das Trio während des fast einstündigen Sets gehörig an.

Liebe Leser, freut auch auf das erste Album von VU GARDE. Die Band scheint auf dem richtigen Weg zu sein, scheut keine langen Fahrten und gibt auf der Bühne alles – wenn sie ihre Karten gut ausspielen, wird man hoffentlich noch viel von VU GARDE hören.
Noch ein schneller Wechsel, dann sind endlich SLOWTORCH an der Reihe. Wie gewohnt vermeide ich hier überschwängliche Rezensionen, da ich die Band als Roadie/Mädchen für alles begleite, aber eins kann ich euch sagen: Man spürt’s, wenn ein Konzert gut wird. Die Band kommt gut an, es ist genügend Publikum da, die Leute tanzen, bangen und machen mit, während die vier Jungs aus Bozen mit einer guten Mischung alter und neuer Songs (die voraussichtlich noch heuer auf EPs erscheinen sollen) die Bühne in Brand stecken.
Der Sound ist perfekt, er kommt warm und kraftvoll aus der Anlage und reißt das Publikum nach vorne…das ist die große Stoner/Metal-Community, „die dafür sorgt, dass man sich in Österreich wie in Italien oder sonstwo in Europa zu Hause fühlt“: Leute bringen Bier auf die Bühne, umarmen die Musiker und feuern die Band an. Sänger Mela mischt sich unter das Publikum und hebt die Entfernung zwischen Zuschauern und Band auf. In solchen Momenten werden alle zur Band und alle zu Zuschauern…. was bleibt, sind Brunos Riffs und die treibenden Rhythmen von Skan und Fabio. Und Mela, der plötzlich wieder einsetzt und wieder alles zum Tanzen und Headbangen bringt.
So sind SLOWTORCH live. Und genau das haben die Zuschauer erwartet und bekommen.
Als das Konzert vorbei ist, kann man im Club nicht mehr atmen. Amazonasartige Feuchtigkeit und kein bisschen Frischluft. Aber das spielt keine Rolle, der Abend war großartig, und das Duo SLOWTORCH – VU GARDE kann sich ausruhen und auf den morgigen Gig vorbereiten.
Aber zuerst wird ordentlich gefeiert.
Und: What happens in Vegas, stays in Vegas!

[Written by Zeus – Translated by Bruno – Slowtorch, thank you very much]

[TO BE CONTINUED…]

Slowtorch + Vu Garde (minitour austriaco – marzo 2019) – Part 1

Ci sono poche cose a questo mondo che sono eccitanti e noiose allo stesso tempo, una di queste è il tempo passato in furgone durante lo spostamento da una data all’altra del tour. O anche solo per avvicinarsi alla prima data.
Caricare gli strumenti, assaporare il viaggio che si andrà a fare e sentire il misto di adrenalina e sonno dovuto all’alzataccia mattutina sono componenti che si vanno a mischiare alla suprema noia che ti prende dopo che sono passate 3/4 ore di viaggio.
Sia chiaro, non è spiacevole, basta trovare un equilibrio e tutto funziona (più o meno). La regola d’oro è sempre quella: equilibrio e capacità di fermarsi a prendere una boccata d’aria quando serve. Giusto per far riprendere consistenza al culo e smettere di guardare lo stesso identico panorama dal finestrino.
Il minitour austriaco degli SLOWTORCH è suddiviso su due date: la prima, il 22.03, a Graz; la seconda, il 23.03, a Klagenfurt. I nostri compagni d’avventura sono gli austriaci VU GARDE, band che abbiamo conosciuto a Innsbruck in occasione del Noise Ritual. La female-fronted band si è offerta di aprire entrambi i concerti nonostante giocassero in casa e, vi posso assicurare, è un gesto estremamente bello da parte di un gruppo.
Quindi, grazie VU GARDE!
Succede poche volte, ma quando vedi questo grado di affinità fra le band, allora capisci che il tour funzionerà bene.

Dopo quasi 6 ore di viaggio, comprensive anche della sosta per mangiare, arriviamo a Graz e, precisamente, alla Music House di Graz. Il locale ci ricorda subito certi concerti del lontano passato, quelli in Inghilterra dove scendevi le scale e arrivavi in una dimensione parallela fatta di un misto di odore d’umido, di sudore, di adrenalina e, come contorno, quella sacra sporcizia che mai e poi mai abbandonerà i locali hard rock/metal negli scantinati.
Come potete immaginare, il Music House è sottoterra, immerso in una coltre di sporcizia sedimentata da anni, con le pareti ricoperte di muffe, unto, bitume e adesivi… ma l’atmosfera è carica.
Per questa prima data abbiamo anche un supporto locale (i VU GARDE sono di Klagenfurt): gli Inspector Fuzzjet.
Dopo esserci distrutti l’apparato digerente con un chili osceno e foriero della peggior morte possibile (vi posso assicurare che non ho mai mangiato un chili così terribile come quello, dentro galleggiavano cose che non si sapeva se fossero teste d’aglio, morti, calzini triturati o cosa – qualità che logicamente ha avuto ripercussioni sulle emissioni gassose della band) e atteso che il locale fosse abbastanza pieno, parte il primo gruppo di supporto e c’è subito una bella vibrazione nell’aria.
Quello che gli Inspector Fuzzjet propongono non è niente di innovativo e affondano le mani anche nelle cover, quindi diciamo che è il gruppo d’apertura classico, ma è abbastanza conosciuto da portare un bel po’ di gente al Music House e questo, signore e signori, dice tanto sul fiuto del promoter locale (o il culo che ha avuto n.d.A.).

Dopo un rapido cambio palco, partono i nostri compagni di viaggio VU GARDE. Rispetto alla prima data in loro compagnia, parto decisamente più convinto sulle loro capacità. Sven è un chitarrista realmente brillante e riesce a sopperire alla mancanza del basso con una serie di riff e giochi di chitarra di ottimo livello, mentre Stephan si danna dietro le pelli e ci mette realmente l’anima – sembra abbia un conto in sospeso con la batteria.
A comandare le operazioni c’è Mela, la singer/sacerdotessa dei tre moschettieri austriaci. In questa data si sente che ci sta mettendo l’anima e le vocals esplodono dalle casse mentre tira fuori ottime linee melodiche che ben si accompagnano alle ritmiche del duo Sven-Stephan.
Il pubblico reagisce benissimo e molta gente li applaude e incoraggia il trio austriaco mentre questo spara un set da quasi un’ora di durata.
Ve lo dico: aspettatevi il primo CD di questa band. Se gioca le sue carte bene, e vista la volontà di far chilometri e sbattersi sul palco son già sulla buona via, ho la sensazione che li sentirete nominare spesso.

Rapido cambio palco e finalmente è il turno dei bolzanini SLOWTORCH. Come sempre, non posso gettarmi in grandi recensioni visto che accompagno la band come roadie/tuttofare, ma vi posso dire che si respira l’aria dei concerti che funzionano. La gente risponde bene, c’è un bel po’ di pubblico e molti ballano e si scatenano mentre i quattro bolzanini infiammano le assi del palco con pezzi di repertorio e alcune novità che andranno a finire in una serie di EP previsti per quest’anno.
Il suono è perfetto, esce caldo e potente dalle casse, cosa che ti fa rimbalzare sulle assi (scusate, sui sassi… scusate, sui vetri… non ho osato guardare bene cosa ci fosse per terra) e ti spinge ad avvicinarti e creare quella grande comunità stoner/metal che “ti fa sentire a casa in Austria come in Italia o come da altre parti d’Europa“. Quindi ecco che la gente porta le birre sul palco, che abbraccia i musicisti e inneggia agli Slowtorch. Ecco quindi Mela, il singer degli SLOWTORCH, muoversi in mezzo al pubblico e danzare con loro e così la distanza fra spettatori e band viene annullata. E in quei momenti tutto diventa gruppo, tutto diventa spettatori… l’unica cosa che rimane è il riffing di Bruno e la sezione ritmica formata da Skan e Fabio. E Mela che, di punto in bianco, fa partire la traccia vocale e si ritorna a ballare e fare headbanging.
Questo è uno show degli SLOWTORCH. Questo è quello che la gente si aspettava e ha ricevuto.

Finito il concerto non si respira più dentro il locale. C’è un’umidità da foresta amazzonica e non c’è una sola apertura verso l’esterno. Ma non importa, il concerto è andato alla grande e il duo SLOWTORCH – VU GARDE può andare a riposare e prepararsi per la seconda data austriaca.

Ovviamente non prima di aver festeggiato come si deve.
Come da tradizione, quello che succede ai concerti, rimane ai concerti!

[Zeus]

[To Be Continued]

Nuovo minitour austriaco per gli Slowtorch

Riceviamo e pubblichiamo:

I bolzanini Slowtorch ritornano in Austria con un minitour dopo la convincente una prima tappa di metà gennaio.
La band, che dal 2018 vede di nuovo Skan ad occuparsi delle parti di basso, sarà in compagnia del trio Vu Garde, già in apertura del quartetto di Bolzano al Jelly.Fish di Innsbruck.

Queste date anticipano la registrazione del prossimo materiale in studio, ormai a  buon punto in fase di pre-produzione dei brani.
Il nuovo disco, che vedrà la luce 5 anni dopo SERPENTE (ultima fatica in sala di registrazione targata 2014), sposterà il sound degli Slowtorch su territori più pesanti ma senza perdere di vista quello che è il trademark della band.

Il tour austriaco è stato pianificato nel weeekend del 22.-23. marzo e toccherà le seguenti città:

slowtorch-vu-garde-inspector-fuzzjet-music-house-graz-at

22.03. Slowtorch + Vu Garde + Inspector Fuzzjet @ Music House di Graz (AT)

slowtorch-vu-garde-mammut-bar-klagenfurt-at
23.03 Slowtorch + Vu Garde @ Mammut Bar di Klagenfurt (AT)

Per informazioni, concerti e scambi date, potete contattare direttamente la band alla loro pagina Facebook: SLOWTORCH.

Noise Ritual V – SLOWTORCH, Pure Rage, Vu Garde (19.01.2018)

Premessa dovuta: come sempre, il report del concerto degli Slowtorch è unicamente un’indicazione e non un giudizio per evidente “conflitto d’interesse”. 

Anno nuovo, nuovo concerto degli Slowtorch. La prima data live del 2019 coincide con un ritorno al Jellyfish Music Bar di Innsbruck (locale già frequentato dalla band bolzanina e che vorrei ringraziare anche in questa sede per la gentilezza assoluta, n.d.A.). Dopo qualche mese di “inattività” concertistica, dovuto alla voglia di concludere la pre-produzione dei brani del successore di Serpente, la TRCH Promotion organizza la quinta edizione del Noise Ritual. Ad accompagnare la band di Bolzano, sono stati chiamati gli austriaci Pure Rage e i Divine Root (poi sostituiti all’ultimo minuto dai Vu Garde, anch’essi austriaci). 
Il locale incomincia ad animarsi già intorno alle 21, ma la prima band (i VU GARDE) non hanno fretta di salire, lasciando così arrivare più persone e rendere il Noise Ritual un festival animato e “caldo”. 
Avevo avuto modo di sentire il trio austriaco su Youtube e, dagli spezzoni che avevo sentito, non mi avevano intrigato. Ma, ammetto, parto sempre prevenuto nei confronti delle doom-band con voce femminile. Per qualche motivo avrebbero le carte giuste per intrigarmi, ma non lo fanno quasi mai. 
Ma… mi sbagliavo. Il sound del trio è caldo, corposo e, cazzo, ha dentro dei bei riff di chitarra. La mancanza del basso, forse anche grazie a come è strutturato il Jellyfish, non sembra essere una pecca e grazie alle bastonate del batterista (Stephan Winzely) e al lavoro sulla chitarra di Sven Kofler, i Vu Garde ti prendono e ti fanno fare un headbanging continuo. Veniamo al mio personale dubbio: la voce femminile. Melanie Köstinger è brava e i suoi vocalizzi si sposano bene con quanto prodotto dagli altri due musicisti, fornendo al sound una buona percentuale di feeling “sciamanico/ritualistico” che il filone occult-metal porta come fiero vessillo. 
Piacevole scoperta e persone molto in gamba e simpatiche – cosa che non guasta mai. 

Dopo i Vu Garde, salgono sul palco i PURERAGE. La band, proveniente dalla vicina Ötztal, hanno un folto gruppo di sostenitori molto leali (tutti vestiti con magliette, toppe o altro della band – per una formazione di appena tre anni, non è malaccio). Gli austriaci sono in quattro, con la formazione classica con due chitarre, basso e batteria (rispettivamente Jan e Benny, Barney e Manu). I suoni, pur non eccellenti – ma questo è “colpa” del locale -, hanno tiro e la gente presente si esalta. Questo è poco ma sicuro, il picco degli spettatori davanti al palco è proprio per questi ragazzi austriaci. L’orario è quello giusto e loro suonano un set tirato, credendoci molto e mettendoci l’anima. Rispetto alla band d’apertura, si sente una maggiore inesperienza ma è normale per un gruppo nato nel 2015. I riff, pur non copiati di sana pianta, sono molto derivativi, anche se poi vanno a creare una composizione originale. Come detto, non sto certo a puntare il dito contro i simpatici austriaci (persone realmente alla mano), appena troveranno una propria voce e un sound che li rappresenta al 100%, allora i riff già sentiti (Metallica, Kyuss etc) spariranno a favore di composizioni originali al 100%.
Nota a margine, durante il set dei PURERAGE, la band austriaca ha invitato sul palco il singer degli SLOWTORCH per eseguire la cover di un brano dei Rage Against The Machine

Ormai abbiamo passato abbondantemente la mezzanotte quando i PURERAGE smettono di suonare e si incominciano a caricare gli amplificatori e preparare tutto per il set degli SLOWTORCH. Il pubblico, pur stanco, reagisce alla grande mentre i quattro altoatesini si gettano nel classico set e, per l’occasione, ci sono alcune piccole novità. Il sound è potente, non perfetto e un po’ sporco, ma i riff di Bruno escono potenti e dinamici, cosa importantissima per il groove che deve avere un genere come quello proposto dagli Slowtorch. 
Di fronte al palco c’è una bella atmosfera e tutti i presenti partecipano al casino incoraggiando la band con headbanging, grida e tutto il necessario per un concerto metal. Non siamo alla Scala, per vedere gli Slowtorch bisogna muoversi, sudare ed essere sotto il palco e a tiro degli altoparlanti. 
Nota estremamente positiva? Lo spirito di gruppo delle band è incredibile e ai rispettivi concerti le band in attesa erano le prime ad essere davanti al palco a supportare i compagni del festival. Questo, lo ripeto, QUESTO è lo spirito che ci vuole per un concerto, non le cazzate da mezze dive della minchia fritta. 
Sono ormai diversi mesi che la formazione si è riunita con il bassista Skan e l’intesa è migliorata, lasciando libero spazio al singer Mela di impazzire sulla scalinata e tirar fuori linee vocali potenti e aggressive ma melodiche. Come sempre ho difficoltà a specificare il genere, ma direi che è il certificato che quanto suonano gli SLOWTORCH è iscrivibile sotto la voce: ORIGINALE. 

Il concerto finisce senza bis, ma i volumi erano talmente alti e le vibrazioni così intense che hanno sfinito la sezione ritmica formata dal già citato Skan e Fabio. Pensate voi che botte di suono uscivano dalle casse e investivano le prime linee del pubblico!! 

Dopo il concerto la festa è andata avanti e, come da tradizione di questo blog, vi ricordo che quello che succede ai concerti, rimane ai concerti.
[Zeus]